Doch um diese Arten wirklich zu retten, brauchen globale Handelsregeln starke nationale Maßnahmen. Länder wie Sri Lanka müssten:
- Diese Rochen vollständig schützen,
- Überwachung und Strafverfolgung ausbauen,
- Fischer beim Umstieg unterstützen.
Gleichzeitig ist internationale Kooperation essenziell: Besserer Datenaustausch, strengere Hafeninspektionen und gezielte Maßnahmen in bekannten Handels-Hotspots können illegale Lieferketten massiv reduzieren. CITES kann die Grenzen schließen, aber nur nationale Gesetze, lokale Durchsetzung und Veränderungen auf Gemeindeebene halten Manta- und Teufelsrochen sicher in ihren Gewässern.
Was als Nächstes passiert hängt davon ab, ob Länder durchgreifen. Das Abkommen selbst ist ein großer Sieg, doch der wirkliche Erfolg wird sich bei der Umsetzung zeigen. Jedes Überwachungsboot, jede Kontrolle, ob gegen illegale Großfischerei oder für nachhaltige Küstengemeinden, trägt dazu bei, dass sich diese Rochenpopulationen erholen und wieder frei durch die Weltmeere gleiten können.